Ergebnisse
der Planungswerkstatt | Weiteres Planungsverfahren
Planungswerkstatt Sheridankaserne
Die Stadt Augsburg hat Urbanes
Wohnen e.V. mit der Durchführung der Planungswerkstatt beauftragt.
Urbanes Wohnen e.V.
Abt. Planung + Forschung
Landwehrstr. 39
80336 München
fon 089/44079403 |
Urbanes Wohnen hat in der
Zeit von Juli bis September 99 Gespräche mit folgenden Verwaltungsstellen,
Organisationen und Personen geführt:
-
Stadtratsfraktionen
-
Regierung von Schwaben
-
diverse Amter und Referate der
Stadt Augsburg
-
WBG/AGS Augsburg
-
Kirchengemeinden in Pfersee
(kath. u.ev.)
-
AGP, Arbeitskreis Altenarbeit,
Bürgeraktion Pfersee
Ziel der Gespräche war
die Ermittlung des aktuellen Planungsstandes und der Planungsziele, Erfahrungen
mit und Interesse am Planungsverfahren, Handlungsspielräume und Beiträge
der Befragten, sowie Aufstellung eines Katalogs wünschenswerter langfristiger
und kurzfristiger Maßnahmen.
Am
22.11.1999, 24.11.1999und 01.12.1999 fanden im Pfarrsaal von HerzJesu,
im Stadtberger Hof und in der IHK Auftaktveranstaltungen zur Planungswerkstatt
mit den Zielen statt: Werbung für die Planungswerkstatt und die Themen,
Vorstellung des Zeitplanes bis zum Abschluß des Wettbewerbes, Themensammlung,
Sammlung von weiteren Adressaten für Einladungen
zum Planungsworkshop. Information der Presse über das Verfahren.
Die
Planungswerkstatt fand dann am Feitag, 18.02.2000 von 17-19 Uhr
(Einführung) und am Samstag 19.02.2000 10 - 18 Uhr in der
Volksschule Centerville-Süd,
Columbusstr. 12 statt.
Ergebnisse der Planungswerkstatt
in der Planungswerkstatt am 19.02.2000
in der Columbusschule wurden in 6 Arbeitsgruppen die folgenden Empfehlungen
für den Auslobungstext des 'Städtbaulichen Ideenwettbewerb -
Sheridan Kaserne Augsburg' erarbeitet.
| Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Übergreifende
und strukturelle Fragen" |
für den Auslobungstext ,Städtebaulicher
Ideenwettbewerb - Sheridan Kaserne Augsburg'
Umweltkompetenz
-
Nachhaltige Energie- und Verkehrskonrepte
werden gesucht. Der Entwurf soll Raum für unterschiedliche Ansätze
bieten.
Geschichte des Geländes
Folgende Orte wurden als histonsch
bedeusam identifiziert:
-
das Kasino
-
das ehemalige KZ-Aussenlager
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Freiflächenstruktur (Ost-West-Achse)
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eine exemplansche Sportfläche als
Beispiel für amerikanische Sportflächen
-
eine exemplansche Fläche als Beispiel
für amerikanische wohnungsnahe Freiflächen
-
die Kommandantur und der Fahnenmast
-
Pfersee-Gate
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der "Panzerkessel" (Unterführung
Richtung Stadtbergen)
-
Wegeverbindung nach Stadtbergen und zum
Westfriedhof (Grabstätte für Kz-Häftlinge,Widerstandskämpfer
und Opfer der Luftangriffe)
Barrierefreiheit
-
Die Anlage des Geländes und der zu
errichtenden Gebäude soll die Grundsätze der Barierefreiheit
erfüllen.
Umgriff des Wettbewerbs
-
Die Aufgabenstellung ist über die
Grenzen des Weffbewerbsgebiets hinaus zu erweitern.
-
Ziel ist es. die Grünstruktur aufzunehmen,
die sich aus dem Landschaftsraum zwischen Wertach und Westlichen Wäldern
und von der Wertach bis hin zur Ulmer Strasse ergibt. Dabei sollen sowohl
der Mühlbach, als auch der Schlaugraben eingebunden werden.
-
Ein weiteres Ziel ist es, eine Verbindung
zwischen dem alten Stadtteil und seiner Erweiterung auf dem Gelände
der Sheridan Kaserne zu entwerfen. Vom alten Zentrum, das sich von der
Herz-Jesu-Kirche bis zum Schlössle erstreckt soll eine Entwicklungsachse
zur Sheridan Kaserne geplant werden.
In vielen Meldungen wurde der Bedarf
nach einem Leitbild für das Gelände geäussert und in der
Folge in einigen Arbeitsgruppen der Planungswerkstatt weiter bearbeitet.
Folgende Anregungen wurden gesammelt:
-
Stadt der kurzen Wege
-
Standort für Unternehmen der Informations-
und Kommunikationstechnik
-
Qualität statt Quantität
-
Preiswert und Familiengerecht
-
Umweltgerecht / Nachhaltigkeit
-
Stadt mit Geschichte von der Römerzeit
bis zum Kalten Krieg
-
"Im Westen was Neues"
-
stadtteilübergreifende Orientierung
in der Planung
-
Augsburg 2000 - DER NEUE WESTEN
Da die Geschichte des Geländes noch
nicht erfasst ist, soIlte parallel zum Wettbewerb eine historische Expertise
über die Kasernengelände beauftragt werden
| Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Gewerbe" |
für den Auslobungstext ‘Städtebaulicher
ldeenwettbewerb - Sheridan Kaserne Augsburg':
Für den Bereich Gewerbe wurden
folgende konkreten Nutzungen mehrfach benannt:
Standorte für Infornations- und
Kommunikationstechnologie (ca. 12 - 15 ha),
Fortbildungs- und Seminareinrichtung
z.B. in dern ehemaligen Kasino,
Dienstleistung, Handwerkerhof, Umwelttechrnologie,
kein produzierendes Gewerbe mit hohem
Flächenverbrauch und Emissionen,
Discothek (Lärmbelästigung
der Anwohner beachten),
Tankstelle und SB Waschanlage,
Depotflächen für Kunstsammlung,
kleinere Gewerbebetriebe (Fliesenhandel),
Nahversorgung und kleineres Geschäftszentrum,
größere Anteile mit Mischnutzungen
Daraus wurden folgende Empfehlungen
entwickelt:
Leithema 'Information und Kommunikation'
-
Auf dem Gelände ist ein gewerblicher
lnnovationsbereich unter dem Leitthema ‘Information und Kommunikation'
von ca. 15 ha vorzusehen.
Schrittweise Erweiterung
-
Für das Gewerbegebiet sollten Konzepte
mit Erweiterungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden damit Umzüge
aus Expansionsgründen vermieden werden.
-
Flächensparendes Bauen z.B. durch
nachträgliche GFZ Erhöhungen.
Mischgebiet
-
Von den gesamten gewerblichen Flächen
sollte ca. 1/3 in einem Mischgebiet' mit wirklicher Urbanität als
Pilotprojekt ausgewiesen werden.
Nahversorgung
-
Fur die Nahversorgurg sollten Flächen
in Richtung Pfersee vorgesehen werden
Darüber hinaus wurden folgende
kurzfristige Maßnahmen als notwendig erachtet:
-
Der P+R Parkplatz am Wesffriedhof sollte
so schnell wie möglich umgesetzt werden. Sofortige Beauftragung der
dafür notwendigen Altlastenuntersuchungen.
-
Einrichtung einer Seminar- und Fortbildungseinrichtung
(mit Unterbringung) im ehemaligen Kasino, eine Konkurrenz zum Konferenzzentrum
ist nicht gewollt. Diese Einrichtung könnte den gewünschten ‘Innovationsbereich
I + K' fördern.
| Empfehlungen der Arbeitsgruppe Bauen und Wohnen |
für den Auslobungstext 'Städtebaulicher
ldeenwettbewerb - Sheridan Kaserne Augsburg'
Städtebau, Baustruktur
Gewünscht wird eine kompakte,
kleinteilige in Dichte und Höhe differenzierte Baustruktur. Ein flexibler
Bebauungsplan soll unterschiedlichste Gebäudetypen und eine stufenweise
Realisierung ermöglichen:
Baudichte
Bebauung mit geringer Dichte, jedoch differenziert:
GEZ im Durchschnitt 0,8 - in der Mitte dichter
-
Kompakte Bauweise, kleine Gärten
/ große, zusammenhängende Grünzüge
Gebäudehöhe
-
Höhenstaffelung in Anpassung an Nachbarschaft
(E+D am Rand zu Altpfersee / zur Mitte höher)
Nutzungsmischung
-
Einfamilienhaus-/ Reihenhausbebauung,
Stadthäuser, modulare teilbare Einheiten für Baugruppen (12-20
WE)
-
kein Geschoßwohnungsbau (keine Marktchance)
stufenweise Entwicklung
-
Stufenweise Realisierung in autarken Abschnitten
-
Flexibler Bebauungsplan für künftige
Nutzungsformen
-
Optionen für Nachverdichtung, z.B.
Anbauzonen für Selbstnutzer
Ökologische Konzepte
-
Berücksichtigung ökologischer
Konzepte, wie 2. Wasserkreislauf oder zentrale Wärmeversorgung
Wohnen und Arbeiten
Grundsätzlich stimmt die Arbeitsgruppe
der Flächenaufteilung des Zielkonzeptes zu, wünscht aber eine
stärkere Differenzierung und Nutzungsmischung in den einzelnen Gebieten
und in Anpassung an die Nachbarschaft:
Nutzungsmischung
-
Gewerbegebiet als Mischgebiet (MI) mit
nicht störendem Gewerbe, Wohnen, Freizeiteinrichtungen,
-
Wohngebiet als allgemeines Wohngebiet
(WA) mit Dienstleistungsunternehmen, Büros,
Wohnen, Sozialstruktur
Einer Bildung von Ghettos muß
entgegengewirkt werden. Der sich verändernden Nachfragesituation auf
dem Wohnungsmarkt soll Rechnung getragen werden:
Soziale Mischung
-
Kleinräumige Mischung freifinanzierten
und geförderten Wohnungsbaus, gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte,
Förderprogramme (z.B. für junge Familien)
-
Kleine überschaubare städtebauliche
Einheiten fördern lebendige Nachbarschaften und soziale Netze
Barrierefreiheit

| Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Soziale Infrastruktur
+ Kultur" |
für den Auslobungstext "Städtebaulicher
ldeenwettbewerb Sheridan Kaserne'
Die soziale Infrastruktur sollte insbesondere
den Bedarf an Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit großzügigen
Freiflächen berücksichtigen -Kinder gehören dazu! (Kindertagesstätte,
Kinderhort, Jugendräume) Stichwort: weniger Perfektion, mehr Natur.
Dabei wurde konkret auf zwei Einrichtungen hingewieesen, die sowohl den
kurz- als auch langfristigen Bedarf berücksichtigt:
Infrastruktur für Kinder und Jugendliche
-
Überrrahme und Erhalt des Kindergartengebäudes
mit entsprechender Bedarfsplanung für die Zukunft.
-
Mitwachsende Infrastruktur für Kinder-und
Jugendliche durch Errichtung eines offenen Kinder- bzw. Jugendtreffs mit
Spiel- und Sportplatz
In den angrenzenden Stadtteilen
besteht für bestimmte Vereine, Altersgruppen und Einrichtungen ein
Raurnbedarf, für den kurzfristige als auch langfristige Lösungen
gesucht werden müssen. Hierfür bietet sich, nicht zuletzt durch
die Größe des Kindergartens, eine Mehrfachnutzung durch soziale
Träger und Vereine an.
Mehrfachnutzung des Kindergartens
-
unter Berücksichtigung des Bedarfs
des angrenzenden Stadtteils
-
Versammlungs-, Proben-, Archivräume
für Pferseer Vereine
-
Streetwork-Außenstelle des SJ
-
Räume für einen offenen Kinderhort
Aufgrund des bedarfs an Spiel-
und Sportflächen aus den umliegenden Stadtteilen insbesondere des
unorganisierten Freizeitsports, wird der Erhalt und die Nutzung.bereits
bestehender Sporthallen und Sportflächen befürwortet:
Spiel- und Sportflächen
-
Erhaft und Nutzung der Spiel-und Sportflächen
für Freizeitsport mit eventueller Zwischennutzungsmöglichkeit
-
Erhalt und Nutzung der Sporthalle "Gym
1" für unorganisierten Sport, Freizeitsport und Randsportarten wie
Racquetball etc.,
-
Öffentliche Nutzung eines Teiles
des Spielplatzes beim Kindergarten
Als Beitrag eines lebendigen Gemeinwesens
wurden zur Versorgung des neu entstehenden Wohngebietes folgende Einrichtungen
als notwendig erachtet:
Sonstige Soziale Infrastruktur
-
Integration und Aufbau einer christlichen
Gemeinde und Jugendarbeit zur Ansiedlung einer bestehenden Gemeinde und
zur Versorgung des entstehenden Wohngebietes
-
Ansiedlung eines Trägers von Rettungswache,
Soziale Dienste, Ausbildung Erste Hilfe etc. als Standorrverlagerung und
zur sozialen Versorgung der umliegenden Wohngebiete
| Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Verkehr" |
für den Auslobungstext ,Städtebaulicher
Ideenwettbewerb - Sheridan Kaserne Augsburg'
Fuß und Radwege
Gewünscht werden attraktive,
durchgängige Wegebeziehungen, weitgehend im Grünen geführt.
Wegenetz
-
Wegevernetzung in Ost-West und Nord-Süd
Richtung, Wegeführung in Grünzügen und parallel zu Erschließungsstraßen
-
attraktive Verbindung über die B17
(Grünbrücke, Unterführung)
Öffentl. Personennahverkehr
Trambahn
-
Erschließung des Sheridan-Geländes
Nord: durch Führung der Tram-Strecke nach Stadtbergen durch das Planungsgebiet
-
Erschließung des Sheridan-Geländes
Süd: Abzweigender Tram-Ast Richtung Leitershofen mit eigener Trasse
Park+Ride
-
gute Anbindung an vorhandenen ÖPNV
baldigstmögliche Inbetriebnahme
-
Möglichst großes Einzugsgebiet
-
zwei Plätze im Norden und Süden
des Planungsgebietes
Individualverkehr
-
Der mit dem neuen Wohnquartier entstehende
Verkehr darf nicht zu einer zusätzlichen Belastung Altpfersees führen,
Lasten sind gleichmässig zu verteilen.
Quartierserschließung
-
Quartierserschließung auch über
Grasiger Weg
-
Innere Nord-Süd-Erschließung
zur Entlastung der benachbarten Wohnquartiere von Erschließungsverkehr
Anbindung Gewerbe
-
Möglichst viele, günstige Anschlüsse
an die B1 7
-
Schwerverkehr aus Wohngebieten fernhalten
Überörtlicher Verkehr
-
Vermeidung von Durchgangsverkehr im Planungsgebiet
und in Pfersee durch bauliche Maßnahmen und Verkehrsregelungen, Verkehrsberuhigung,
Verkehrsleitsysteme (Pilotprojekt)
-
Verkehrsvermeidung durch gute Nahversorgung
Sicherheit, Lärmschutz
-
Bauliche Schallschutzmaßnahmen entlang
der B17 (Wall, Wände, Überdeckelung)
-
Verkehrsberuhigung in neuen Wohnquartieren
und angrenzenden Stadtteilen (z.B. Augsburger Straße)
| Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Grün, Freizeit
und Erholung" |
für den Auslobungstext ‘Städtebaulicher
ldeenwettbewerb - Sheridan Kaserne Augsburg':
Grünstruktur, Grünvernetzung
Eine dichte, lückenlose und attraktive
Vernetzung mit vorhandenen und auszubauenden Freiflächen, auch über
den Stadtteil hinaus, ist anzustreben.
Wege
-
Wege und ErschIießungsstraßen
als Grünachsen ausbilden
-
Vernetzung der Rad- und Fußwege
mit den umliegenden Quartieren, Freiflächen und den Naherholungsräumen
-
Attraktive Verbindung über B17 hinweg
(Überdeckung)
Grünflächen
-
Flächensparende Bebauung, sparsame
Erschließung zu Gunsten der Grünflächen
-
Schaffung eines großen, zusammenhängenden
Freizeitbereichs mit integrierten Sportflächen, Wiesen, Spielplätzen
Sportflächen
-
Lage der Sportflächen im Mischgebiet,
an zentraler Grünfläche, abgeschirmt von den Emissionen der B17
(durch Bebauung)
Ökologie
-
Berücksichtigung ökologischer
Konzepte, wie Regenwassernutzung, offene Versickerung, etc.
Baumbestand
-
Sicherung und Erhalt des Baumbestandes
-
Erhalt historischer, räumlicher Bezüge
Nutzung
Die gute Nutzbarkeit der Grünflächen
wird insbesondere aufgrund des großen Freiflächendefizis in
Pfersee höher bewertet als eine anspruchsvolle Gestaltung.
Ausgleich der Freiflächendefizite
-
Ersatz für nicht mehr nutzbare Sporteinrichtungen
und -flächen
-
konkreter Bedarf an Vereinssportflächen,
Sporthallen
Sport
-
Schaffung von Vereinssportanlagen
-
Bau einer Sporthalle
-
Öffnung der Sportflächen (Vereinssportanlagen)
für die Öffentlichkeit
Kinder und Jugend
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Spielplätze für Kinder und Familien
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Platz und Halie für Jugend- und Trendsportarten,
stadtteilweiter, offener Treffpunkt, in Randlage, jedoch gut erschlossen
Integration von Alt und Jung
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Nebeneinandediegende Freizeitangebote
für alle Altersgruppen, Nebeneinander von Alt und Jung
-
Angebote für alle Gruppen zur Vermeidung
von Konflikten
Gastronomie
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z.B. Biergarten, Cafe in der Grünfläche
Zwischennutzung der Sporthalle und Öffnung
der Spielplätze am Kindergarten bis zu einer endgültigen Lösung.
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Am Donnerstag, 4. Mai 2000 - 19
Uhr hat im Bürgerhaus Pfersee, Stadtberger Straße 17, auf Einladung
von Urbanes Wohnen e.V. eine Veranstaltung stattgefunden, auf der die Fortsetzung
der Arbeit der Planungswerkstatt als Stadtteilarbeitskreis besprochen
wurde.
|
So sieht das weitere Planungsverfahren
aus.