Radfahren in Erlangen


Und hier noch einmal das Wichtigste aus dem Repertoire von Dr. Habermeier:
  • Der nichtmotorisierte Verkehr braucht ein engmaschiges Netz;
  • Es können und müssen nicht überall Radwege sein;
  • Mitbenutzung von Fußwegen und Busspuren vorsehen;
  • Radfahren entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung in Einbahnstraßen gestatten;
  • Radlertrassen durch Fußgängerzonen anlegen;
  • Direkte und bequem fahrbare Verbindungen von den Hauptwohngebieten in die Innenstadt
  • Orientierungshilfen, großräumig durch ein Leitsystem, kleinräumig durch eine entsprechende Markierung der Radtrassen.
  • Eingangsnahe Abstellplätze an Zielpunkten mit größerem Publikumsverkehr.
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Anfang
Engmaschiges Radwegenetz
Radunterführungen
Kurze Wege
Breite Radfahrstraßen
Vorrang für Radler
Beschilderung
Abbiegen frei
Einbahnstraße frei
Gekrümmte Einbahnstr. frei
Enge Einbahnstr. frei
Bauliche Massnahmen
Straßenmarkierungen
Unechte Einbahnstraße
Hauptradtrassen
Radtrasse in Fußgängerzone
Farbige Beläge
Aufstellfllächen im Kreuzungsbereich
Trennung MIV - Radverkehr
Zielpunktnahe Abstellplätze
Kombination Engstelle - Abstellplätze
Hauptstraßen mit Radweg
Bike-Park
Zusammenfassung