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| 1 |
Maria |
10 |
Prinz Rupprecht |
| 2 |
Maria 2 |
11 |
Rosenhaus |
| 3 |
Madonna |
12 |
Gockel |
| 4 |
Madonna 2 |
13 |
Sieben Schwaben |
| 5 |
Spinnerin |
14 |
Kuckuck |
| 6 |
Christopherus |
15 |
Wein |
| 7 |
St. Michael |
16 |
Hirsch |
| 8 |
St. Elisabeth |
17 |
Ruine |
| 9 |
Post |
18 |
Ornament |
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Stuckornament
an einer Villa in der Lutzstraße. |
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Mit
einer kleinen "Ruinenarchitektur" auf einem Gebäude der Baufima
Hermann Baur sucht man in Pfersee den Anschluss an Vorbilder aus der
Kunst der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu sehen ist es von der
Einmündung der Körnerstr. in die Lutzstraße. |
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Der
Hirchkopf hängt -natürlich- über dem Eingang der
ehemaligen Gaststätte "Zum Hirch". Jetzt ist dort das
griechische Restaurant "Ikaros" beheimatet. Es darf allerdings
bezeifelt werden, dass Ikaros die korrekte griechische Übersetzung
für Hirsch ist. |
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In dieser recht neuen
Fassandenmalerei in der Kirchbergstraße wird der Weingenuss
gepriesen. Das würde gut dazu passen, dass sich in diesem
Haus früher die Gaststätte "Eintracht" befunden
haben soll. |
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Wirtshausschild der Gaststätte Kuckuck (jetzt Osteria Kuckuck). Ecke Hans-Adloch- / Uhlandstraße. Leider verunziert seit der letzten Renovierung ein wurstförmiges Blech mit dem Schriftzug der Brauerei das schöne Schild. |
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Die Sieben
Schwaben flüchten
vor der Bestie Hase in die Schwabenburg wo |
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Der Gockel auf dem Dach der Goggelesbrücke Diesem Wahrzeichen von Pfersee soll es im Zuge von "Wertach vital II" an den Kragen gehen. Beim Pfingsthochwasser 1999 bestand die Gefahr, daß sich an der Goggelesbrücke, die eigentlich ein Wehr ist, angetriebene Bäume verfangen, was zu einem Aufstau des Wassers führt und in der Folge zur Überschwemmung der umliegenden Gebiete. Um dem bei künftigen Hochwassern vorzubeugen wurde das Goggeleswehr im Februar 2005 abgerissen und durch eine Schrägrampe mit Fischtreppe ersetzt. |
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Das Rosenhaus Rosen
schmücken die
Fassade dieses Hauses |
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Rupprecht
Kronprinz
von Bayern an der Ecke Leopold-/Rupprechtstraße.
In dieser Gegend sind die Straßen nach Bayerischen Prinzen benannt, deshalb wird sie im Volksmund Prinzenviertel genannt. Vertreten sind: Alfons, Arnulf, Leopold, Luitpold, Rupprecht früher auch noch Adelbert (jetzt Hans-Adlhoch-Str.). Die einzige nach einer Prinzessin benannte Straße, die Adelgundenstr., eine Gasse hinter der Adlhochschule ist seit dem Neubau der Turnhalle ganz verschwunden. Rupprecht, geboren 1869, führte im 1. Weltkrieg als Generalfeldmarschall an der Westfront die VI. Armee. Für einen König gab es anschliesend keine Verwendung mehr. |
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Tür
des
ehemaligen Postamtes an der Franz-Kobinger-Straße.
Nach der Revolution von 1918 ging das Postmonopol vom Königreich Bayern auf das Deutsche Reich über. Überall wurden neue Postämter errichtet, so wurde auch in Pfersee das Königlich Bayerische Postamt an der Augsburger Straße durch die Reichspost ersetzt. Das Gebäude wurde 1925 nach Plänen des bekannten Architekten Thomas Wechs gebaut. Die Tür zeigt Motive mit damaligen Aufgaben der Post wie Personenbeförderung per Autobus oder Rundfunk mit andächtig vor einem Radiogerät lauschenden Kindern. Im Jahr 2000 wurde die Post in eine Shop in Shop Filiale im Kaufhaus Konrad verlegt. |
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Die
heilige Elisabeth
von Thüringen an der ehemaligen Gaststätte Schwabenburg in
der
Gollwitzerstraße.
Mit 4 Jahren kam die ungarische Prinzessin im Jahr 1211 als Braut des Landgrafen von Thüringen auf die Wartburg. Mit 13 wurde sie verheiratet. Mit 15 bekam sie ihr erstes von 3 Kindern. Mit 20 war sie Kriegerwitwe. In Marburg gründete sie ein "Siechenhaus" und versorgte Arme und Kranke. Mit 24 Jahren ist sie gestorben. 4 Jahre später wurde sie heilig gesprochen. Die Legende erzählt: Elisabeth speiste gegen das strikte Verbot ihres Mannes des Landgrafen die zahlreich auf der Wartburg bettelnden Armen. Eines Tages meinte er sie auf "frischer Tat" ertappt zu haben und kontrollierte ihren Brotkorb - doch die Lebensmittel hatten sich in Rosen verwandelt. |
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Der heilige Erzengel Michael bei seiner Lieblingstätigkeit, dem Kampf gegen den gefallenen Kollegen Lucifer. Er hat Adam und Eva aus dem Padadies vertrieben. Er ist der Patron der Deutschen und damit schließlich das Vorbild für den "deutschen Michel". Wobei der schlafmützige Geselle nichts mehr mit dem streitbaren Erzengel zu tun hat Diesen St.
Michael kennt
in Pfersee fast jeder, er schmückt die Fassade der St. Michaels
Apotheke
an der Augsburger Straße. |
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St. Christopherus in der Treustraße. Der ehemalige
Heilige der
Reisenden und auch der Autofahrer wurde aus dem offiziellen Kalender
der
Heiligen gestrichen, weil er nur eine Legende ist, die ihren Ursprung
in
Indien hat. |
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Noch eine Mutter mit Kind, diesmal keine Madonna sondern eine Spinnerin. Zu sehen war dieser Steinschnitt von Otto Michael Schmitt (bekanntestes Werk in Augsburg: Weberhausfresken) aus dem Jahr 1951am ehemaligen Pförnterhaus der Spinnerei und Weberei Pfersee an der Augsburger Straße. Leider ist dieses
Denkmal
ebenso wie die einst in Pfersee blühende Textilindustie
verschwunden.
Im Jahr 2000 wurde es unter einer Putzschicht begraben. |
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Neugotische
Marienfigur am ehemaligen Pferseer Zollhaus bei der
Luitpoldbrücke (jetzt Konditrei/Cafe Schenk). Hier wurde bis zur Eingemeindung nach Augsburg 1911 der Wegezoll kassiert.
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Barocke Madonna am alten Pfarrhaus.
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Eine Marienfigur an einem Haus in der Uhlandstraße.
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Im 18. Jahrhundert waren im Dorf Pfersee alle christlichen Häuser -bis auf drei Ausnahmen- mit Mariendarstellungen geschmückt. An diesem Haus in der Leitershofer Straße wurde diese Traditon in neuer Form wieder aufgegriffen.
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